Mein Buch: Norwegen der Länge nach

3000 km und 140 Tage lang zu Fuß unterwegs auf Norwegens längster Wanderung

»Zu Fuß vom südlichsten Punkt am Kap Lindesnes bis zum Nordkap: Simon Michalowicz wagt sich 140 Tage in die Weiten des Fjells. Wo der Herbst in berauschenden Farben leuchtet, Polarlichter von Göttern künden und ihn die Hilfsbereitschaft der Menschen beflügelt. Doch ein verlorenes Zelt, totale Erschöpfung und unfreiwillige Umwege rücken das Ziel immer wieder in die Ferne. Augenzwinkernd und mit wertvollen Tipps verrät der Weitwanderer, wie es ist, alles zu geben –  und dabei Ballast abzuwerfen …«

Photo: Thomas Rathay – Outdoor Hochgenuss

Die Wanderung durch Norwegen lässt mich einfach nicht mehr los. Die Erlebnisse und Empfindungen haben sich so nachhaltig eingebrannt, dass ich in Gedanken noch immer unterwegs in Norwegen bin. Vor einiger Zeit kam der Piper Verlag auf mich zu und fragte an, ob ich mir vorstellen könnte ein Buch über meine Wanderung zu schreiben.

Eine Reise die niemals zu enden scheint

Die Anfrage eherte mich sehr, dass das Interesse an meiner Wanderung so groß war kam für mich sehr überraschend. Auch das man mir zutraute ein Buch zu schreiben war ein großer Vertrauensvorschuss, bin ich doch weder Journalist, Autor oder habe eine entsprechende Ausbildung oder gar ein Studium in dieser Richtung vorzuweisen. Die Herausforderung war groß zu erst ein entsprechendes Expose einzureichen und dann auch ein komplettes Buch selbst zu schreiben. Das Ganze war vergleichbar mit der eigentlichen Wanderung, aber vom Aufwand sehr viel intensiver und von der Lernkurve her doch sehr viel steiler bzw. anspruchsvoller. Jede freie Minute neben meiner eigentlichen Arbeit verbrachte ich von nun an für mehr als ein halbes Jahr am Schreibtisch um meine Erlebnisse zu Papier zu bringen. Eine Reise bis zum Ziel des fertigen Buches, auf der ich sehr viel gelernt habe und in der ich Tag für Tag Neuland betreten habe. Denn wie schreibt man eigentlich ein Buch? Es war ein großes Abenteuer und als das Manuskript schließlich fertig war und die Druckfahnen endlich vor mir lagen war es ein großartiges Gefühl voller Dankbarkeit und Zufriedenheit, dass ich diesen Weg so gut begleitet vom Verlagsteam gehen durfte.

Vom Nordkapp zum gedruckten Reisebericht

Wie wunderbar dann der Moment war, das fertige, gedruckte Buch in Händen zu halten und auch das erste Mal in einer Buchhandlung im Regal zu sehen, das brauche ich wohl kaum zu erzählen! Ich bin dem gesamten Team vom Piper Verlag unendlich dankbar, dass sie mir die Chance gegeben haben meine Erlebnisse in dieser Form zu teilen! So wird die Reise, die am Kap Lindesnes begann immer und immer weiter gehen und vermutlich niemals enden.

Wenn ihr Fragen zu Norwegen, zu Norge på langs oder auch Rückmeldungen zum Buch habt, so könnt ihr mir gerne unter simon@simonpatur.de schreiben.

Wer mich einmal “live” auf meine Norge på langs Wanderung bei einem Vortrag begleiten möchte, der findet die aktuellen Termine zu Vorträgen und Veranstaltungen an dieser Stelle.

Stimmen und Rückmeldungen zum Buch

»Was habe ich mir da gekauft? Als Skandinavien-Fan bin ich auf dieses Buch gestoßen und frage mich mit Wehmut, wie ich es einrichten könnte, für fünf Monate den Job einfach Job sein zu lassen.« »Dieses Buch hat mich eine knappe Woche bei einem Wanderurlaub entlang der Nordseeküste begleitet. Schon tagsüber beim Wandern habe ich mich aufs Weiterlesen am Abend gefreut. Es ist mit Witz geschrieben, ohne die eigenen Erlebnisse zu übertreiben.« Globetrotter.de

»Ein tolles Buch, das Mut macht und zum Träumeleben aufruft!« warmersommerregen.wordpress.com

»Ganz herzlichen Dank für dieses wunderschöne Buch und dass wir Leser gedanklich dabei sein konnten auf dieser fantastischen Reise durch den Norden.« Christina auf amazon.de

»Heute in der Nacht bin ich endlich mit Ihnen zusammen am Nordkap angekommen. Da war ich noch nie und ich habe die Kopfreise mit Ihnen genossen. Vor allen Dingen, wenn es Ihnen zu kalt wurde, kuschelte ich mich fest unter mein Federbett. Ich bin bis 2008 viel gewandert, habe Fahrradtouren gemacht. Das Gefühl, nicht zu wissen, wo man übernachten wird, kenne ich auch. Und dass man sich fragt: Mensch, was tue ich mir hier an? Ich bin jetzt mit 83 Jahren ziemlich gehbehindert und herzkrank , aber ich bin unerhört froh, dass ich so viele verrückte Wanderungen und Radtouren gemacht habe. In 5 Kontinenten und immer allein. Deshalb beglückwünsche ich Sie zu Ihrem Unternehmungsgeist und dass Sie nicht warten, bis jemand mit Ihnen geht. Nur die Raben fliegen in Schwärmen, der Adler kreist allein. Keep it up, dann müssen Sie im hohen Alter nicht jammern: ach hätt ich doch!« Maria per E-Mail

»Um es kurz zu machen: ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Simon hat ein interessantes Buch geschrieben mit einer gelungenen Mischung aus emotionalem Wanderabenteuer und informativer Inspiration. Seine Erzählung schürrt die Lust selbst solch eine Wanderung – vielleicht auch gerade in Norwegen – zu erleben, hält aber auch den Respekt vor solch einer Sache und den damit verbundenen Strapazen oben.« thomasguthmann.de

»Ich will mich einfach nur bei dir bedanken für dein Buch! Du hast mir viel Hoffnung geben und meine Reisesehnsucht wieder entfacht! Einfach nur Danke. Mach weiter so!« Simon per E-Mail

»Simons Buch ist für alle, die gern und oft in Norwegen wandern, weit mehr als nur ein Abenteuerbericht. Für mich ist es ab sofort eine interessante Fibel um bei Bedarf nachzuschlagen, wie es sich in der Hardangervidda, in Jotunheimen, in der Rondane, im Dovrefjell usw. mit der einen oder anderen DNT-Hütte verhält.« nordlieben.de

»Lieber Simon, bin gestern fertig geworden mit Ihrem tollen Reisebericht über Norwegen. Das Buch fiel mir zufällig in die Hände und ich habe es verschlungen! Einfach toll, wie Sie Land und Leute beschreiben. Mit allen Höhen und Tiefen, mit allen Gefühlsvariierungen, Ängsten, Hoffnungen… Da steckt so viel Liebe, Offenheit, Wärme… drin. Sie mögen einfach das Land und die Menschen. Auch wie Sie bestimmte Begegnungen verändert haben, z.B. der Satz von Trond Strömdahl, dass es nicht um Schnelligkeit geht,  sondern dass Sie Spass am Draußensein haben sollen… Ihre Entdeckung des Hier und Jetzt…, einfach super. Das ist eh die einzige Zeit, die wir bewusst erleben können. Das Hier und Jetzt. Danke auch, dass Sie Ihre Intuition sich leben trauen. Sonst wären Sie nicht meistens zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen. Danke einfach dafür, so wie Sie in die Welt schauen. <…>« Annemarie per E-Mail