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Simon

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In der neuen Folge #EinLöffelButter begrüße ich Stefan Glowacz bei mir im Podcast. Mit Stefan verbindet man spektakuläre Klettertouren, Erstbegehungen und Kletterexpeditionen auf der ganzen Welt, und diese schon seit vielen vielen Jahren. 

Wenn ich an Stefan denke, dann kommen mir aber sofort Bilder von Abenteuern in Südamerika, Baffin Island oder auch Grönland in den Sinn, bei denen Klettern eigentlich immer eher nur der Anlass waren, sich dann in teils spektakuläre Touren mit einer hohen Ereignis und Erlebnisdichte zu stürzen, und das immer unter der Prämisse des By-fair-means Gedankens. 

Mal schlägt sich Stefan dabei mit seinen Gefährten durch den Dschungel in Südamerika, für eine andere Tour entwickelt er zusammen mit seinen Partnern einen multifunktionellen Gepäckschlitten aus Carbon der auch schwimmen kann und dann müht er sich für weiteres spektakuläres Projekt über Wochen ab, um mit Elektroauto und Segelboot nach Grönland zu gelangen, dort mit seinen Gefährten über 1000 km das dortige Inlandeis per Ski zu überqueren – nur um dann festzustellen, dass alles viel mehr Zeit beansprucht und am Ende komplexer als gedacht ist – für das eigentliche Ziel einer Big-Wall-Kletterei am Ziel ist es jetzt leider im Jahr schon viel zu spät. 

Warum sucht er immer wieder solche Herausforderungen? Was reizt Stefan an solchen Abenteuern? Wie geht man solch komplexe Expeditionen an? Mit wem zieht er los? Und warum jagt er bis heute Tag für Tag den Augenblick?

Stefan auf Instagram: https://www.instagram.com/glowaczstefan

Stefan auf Facebook: https://www.facebook.com/stefanglowacz

Stefans Website: https://www.glowacz.de

Der Trailer zur Tour The Wallride: https://www.youtube.com/watch?v=cxCJBH33rMc

Der Trailer zur Expedition Coast to Coast: https://www.youtube.com/watch?v=Ovrn2Mg3JRY

Der Trail zum Film Jäger des Augenblicks: https://www.youtube.com/watch?v=QlWlycczowA

Photo: Thomas Ulrich

Mein Partner der heutigen Folge ist Bergans of Norway. Wenn ihr mehr über Bergans, die Produkte und den Weg der NorwegerInnen erfahren wollt – schaut einmal auf ihrer Websites www.bergans.de vorbei.

Über Gästevorschläge, Themen oder sonstige Rückmeldungen würde ich mich sehr unter simon@simonpatur.de oder über die entsprechenden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram freuen.

Mucke: Justus Wilhelm || instagram.com/doggtor_1312_dresden

Der Hoyer wandert – und das heute in der neuen Folge von #EinLöffelButter. Mit Thorsten Hoyer verbindet man wandern in all seinen Facetten, ganz egal ob 300 km Non-Stop und ohne Schlaf oder gemütlich mir seinem Hund Rudi im Stadtwald von Erfurt. 

Als Koch ins Berufsleben gestartet, sich dann beruflich dem Tourismus zugewandt und irgendwann selbstständig als Journalist, Autor und Fernwanderer. Und so geht er nun schon seit einigen Jahren durch die Welt, mittlerweile sogar als Chefredakteur des Wandermagazins – der Hoyer wandert eben gern. Dabei bleibt Thorsten immer neugierig und offen für neue Dinge und vor allem auch Begegnungen. 

Er sucht gerne die Herausforderung, aber nicht um Kilometer und Höhenmetern zu sammeln, die hat er auch so schon zu genüg erwandert, nein, um Menschen zu treffen und sich mit ihrer Geschichte und ihren Erfahrungen und Erlebnissen auseinanderzusetzen. 

Wie kommt man auf die Idee, Non-Stop über die Alpen zu wandern? Was beschäftigt einen, wenn man drei Tage lang ohne Schlaf wandert? Und warum wandert Thorsten Hoyer überhaupt so gern?

Thorstens Website: https://thorstenhoyer.de

Thorsten wandert 300 km Non-Stop: https://vimeo.com/291495339

Das Abenteuer in der Wüste Negev von Thorsten von Torben: http://kleines-epos.de/negevfilm

Thorsten Hoyer auf der Website von Hanwag: https://stories.hanwag.com/de/sole-people/weitwandern-thorsten-hoyer-liebt-lange-wandertouren 

Photo: Christian Wittig / Hanwag

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Im ersten wirklich thematischen Winterspezial von #EinLöffelButter und Malte von winterfjell.de geht es in dieser Folge um die Auswahl der Ski, Skischuhe und Bindungen für Wintertouren in Skandinavien. Vorab, wir haben uns auf Ski beschränkt und Schneeschuhe außen vor gelassen, da wir beide finden, dass Ski das Mittel der Wahl für längere Touren dort oben im Norden ist. 

Ob man dagegen richtig gut Skifahren können muss, dass lassen wir mal offen, wir beide sind jedenfalls nicht mit Ski an den Füßen zur Welt gekommen um es mal vorsichtig zu sagen. Genau deswegen gehen wir auch bewusst auf die Grundlagen ein und versteigen uns nicht in Millimeterangaben von Skibreiten oder Skilängen auf den Zentimeter genau. 

Wir gehen pragmatisch an die Sache und verschieben dabei auch den Bachelorabschluss in Ski-Waxen auf später und tragen beide Schuppen unter unseren Ski. Welche Bindung man dann wählt, ist ein Stückweit Geschmacksache, aber unendlich viel Auswahl hat man auch wieder nicht – Chillii, Magnum oder doch Xplore?

Es ist kompliziert, oder am Ende doch nicht?!? Und dann die Schuhe erst. Was darf es denn da sein? Bewährte Klassiker mit Gore-Tex und neuer Bindung oder doch ein satter Lederschuh mit Entenschnabel wie schon anno dazumal? Und was ist überhaupt eine VBL-Socke? Tragt ihr euer Fell unterwegs eher kurz oder eher lang? Und was ist mit den passenden Skistöcken? Wir versuchen etwas Licht ins Dunkle zu bringen, so dass ihr bald schon im Winter losziehen könnt!

Namedropping bzw. erwähnte Artikel (unbezahlte, unbeauftragt, unabhängig):

Ski: Fischer || Åsnes

Schuhe: Alfa || Crispi || Lundhags

Bindungen: Rottefella

Steigfelle: Contour || Colltex

Malte auf Instagram: https://www.instagram.com/winterfjell

Maltes Website: https://www.winterfjell.de 

Photo: Malte & Simon

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Mucke: Justus Wilhelm || instagram.com/doggtor_1312_dresden

Am Horizont entdecken wir in der Ferne die Umrisse von einigen Hütten, sanft hören wir das Signal des einfahrenden Zuges in den auf 1222 Metern höchstgelegenen Bahnhof Nordeuropas, dem Ziel unserer Wintertour durch die Hardangervidda: Finse

Egal ob PolarforscherInnen, Feierabend AbenteuerInnen oder Expeditionsteam – die Hardangervidda übt gerade im Winter einen ganz besonderen Reiz auf alle aus, die gerne in der kalten Jahreszeit draußen unterwegs sind. Schon Amundsen und Nansen haben sich hier den Naturgewalten Norwegens gestellt und sich auf ihre Expeditionen vorbereitet, können die Verhältnisse dort doch gerade im Winter mitunter auch sehr herausfordernd sein. Genau das richtige Gebiet also, um seine Fähigkeiten im Umgang mit Fjellski, Pulkaschlitten und Zelt im Winter zu testen und zu erweitern.

Immer wieder sind in letzter Zeit Anfragen an mich herangetragen worden, ob man nicht auch mit mir zusammen einmal auf Wintertour gehen könnte. Auch bei meinem Partner für geführte Reisen Puretreks gab und gibt es immer wieder Anfragen dazu, bot doch Jerome mit seiner Agentur in der Vergangenheit genau solche Touren an. Für die letzten Jahre hatten wir gemeinsam schon solche Pläne besprochen und auch schon Touren geplant, allerdings scheiterten unsere Pläne in den letzten Jahren an den allgemeinen Umständen durch Covid-19, so dass wir unsere Tourpläne jedes Mal absagen mussten.

Nun aber ist der Planungshorizont wieder größer und aus unserer Sicht aus auch planbarer, wir gehen es also an. Zusammen bieten wir im nächsten Jahr 2023 eine gemeinsame Wintertour in Norwegen an, die sich explizit an Leute richtet, die sich an die ersten Schritte auf Wintertour in Norwegen wagen wollen.

Wir werden die klassische Tour durch die Hardangervidda angehen und in Haukeliseter am Südrand der Hochebene starten. Von Oslo aus werden wir den Bus dorthin nehmen und uns vor Ort mit der Ausrüstung und den Ski vertraut machen. Wir werden gemeinsam die Schlitten beladen und uns dann aufmachen in weiße Weite. Gleich zu Beginn wird es gut bergan gehen, von daher ist eine gute Grundfitness auf jeden Fall ein Muss für unsere Tour. Kein Muss hingegen ist es Skifahren zu können. Wer schon einmal auf Langlaufski gestanden hat oder wer sich zutraut im Schneepflug einen kleinen Hügel auf Ski hinzugleiten, der braucht sich keine Sorgen zu machen. Wenn man mit Ski und Pulka unterwegs ist, dann gleitet man relativ gemächlich durch den Schnee, wir wollen zudem weder Rekorde brechen noch uns jeden Tag aufs Äußerste verausgaben.

Unsere Route ist so geplant, dass wir abseits der markierten Routen unterwegs sein wollen und unsere gemeinsame Tour entsprechend den Verhältnissen vor Ort anpassen und variieren können. Der Blick aufs Wetter gibt uns Tempo und Route vor, so dass wir flexibel und sicher agieren können. Uns ist es wichtig die Freude am Draußensein im Winter zu vermitteln – denn der Winter hat seine ganz eigenen Ansprüche, sei es bei der Ausrüstung und auch bei den eignen Fähigkeiten und dem Umgang mit Kälte.

Grob werden wir in Richtung der DNT-Hütte Hellevassbu unterwegs sein, um von dort aus nordöstlich in das Herz der Hardangervidda vorzudringen. Am Horizont wird dann alsbald der markante Hardangerjøkulen Gletscher erscheinen, den wir auf der Ostseite umrunden werden.

Unterwegs werden wir Tag für Tag vertrauter mit der Ausrüstung und den Eigenheiten des winterlichen Fjell werden. Egal ob bei White-Out und Schneetreiben oder bei strahlendem Sonnenschein, zusammen werden wir uns Schritt für Schritt nordwärts bewegen und unserem Ziel in Finse immer näher kommen. Dabei wird genug Zeit bleiben, um sich an die Belastung des Pulkaziehens zu gewöhnen und auf der Tour anzukommen.
Am Abend können wir dann gemeinsam beim Essen im Zelt den Tag Revue passieren lassen, über Ausrüstung fachsimpeln oder uns über Touren in Norwegen austauschen.

  • Trekkingtour zusammen mit Simon und Jerome von Puretreks
  • Intensiv und authentisch reisen, um das norwegische “Friluftsliv” kennenzulernen
  • Wintertour in spektakulärer skandinavischer Winterlandschaft
  • Die Nächte am Start/Ende in Hütten bzw. Hotel, unterwegs im Zelt
  • Praktische Erfahrungen auf den Spuren großer Abenteurer

Gerne helfen wir euch bei der Beschaffung fehlender Ausrüstung, beraten euch gerne bei der Auswahl von Bekleidung und stehen euch für Fragen aller Art im Vorfeld sehr gerne zur Verfügung.

Wer sich dieser abenteuerlichen Tour durchs winterliche Fjell anschließen möchte, der findet alle genauen Details zur Reise direkt bei Puretreks.

Und für alle Fragen rund um die Tour könnt ihr mich sehr gerne unter simon@simonpatur.de kontaktieren!

In der aktuellen Folge #EinLöffelButter begrüße ich Malte von winterfjell.de als meinen neuen Stammgast. Malte beschäftigt sich seit geraumer Zeit mit Touren im Winter in Skandinavien und beleuchtet dieses Thema in seinem Blog von allen möglichen Seiten. Bereits vor einiger Zeit haben wir uns in einer Folge über Wintertouren in Skandinavien unterhalten und dabei schnell festgestellt, dass das Thema zu viele Aspekte und Facetten für nur eine Podcastfolge hat. Daher war uns schnell klar, dass wir ausführlicher und ausgedehnter über die unterschiedlichsten Themen sprechen wollen.

Und so gehen wir es jetzt einfach neben den regulären Ausgaben von #EinLöffelButter an, wir sprechen im Winterspezial Folge für Folge über all die Dinge, die einen bewegen, wenn man in den skandinavischen Winter aufbrechen möchte. Egal ob über Pulkaschlitten, Zelte, Handschuhe oder Ängste und Verhaltensweisen – alles kommt auf den Tisch. Wir sprechen über die Fragen, die ihr uns stellt und versuchen den ein oder anderen Mythos aufzuklären, und das alles ohne Dogmen und ohne Raketenwissenschaft und auch ohne die Annahme, alles zu wissen oder alles zu kennen oder eine Expedition zu starten.

Pro Folge wollen wir uns einem speziellen Thema widmen, den Anfang macht die Frage, was uns an Wintertouren so reizt? Warum brechen wir auf in die weißen Weiten des Winterfjells? Was empfinden wir auf Tour? Den Anfang macht ein wilder Podcast-Ritt ins Winterfjell, lost im White-Out der Themen – mit Namedropping und nerdiger Ausrüstung, das alles wollen wir in den kommenden Folgen näher beleuchten! Kommt also mit auf Wintertour in den Norden!

Namedropping: Abenteurer Thomas Ulrich || Birgit Lutz Buch „Schwarzes Wasser“ || Polfahrer Børge Ousland ||  Buch „Die Schönheit der Monotonie“ von Wilfried Korth || #EinLöffelButter mit Martin Hülle

Malte auf Instagram: https://www.instagram.com/winterfjell

Maltes Website: https://www.winterfjell.de

Photo: Malte & Simon

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Mucke: Justus Wilhelm || instagram.com/doggtor_1312_dresden

In dieser Folge #EinLöffelButter spreche ich mit Franziska Consolati. Als Autorin und Bloggerin geht Franziska durchs Leben, immer mit dem Fokus Draußensein. Alles begann nach dem Abitur mit einer ersten Reise in die Sahara, empfohlen von örtlichen Reisebüro. Von da an war klar, Franziska möchte mehr von der Welt entdecken. 

Zusammen mit ihrem Freund Felix ging es auf Weltreise, beginnend mit einer längeren Trekkingtour durch die Mongolei, über die Franziska ihr erstes Buch schrieb. Irgendwann war klar, dass das Schreiben über Touren und das Unterwegssein genau ihr Ding sind, so dass sie sich entschloss, dies als Profession zu betreiben. 

Aber wie entdeckt man, was man wirklich machen möchte? Wie geht man es an, wenn man das erste Mal mit Rucksack und Zelt auf große Tour geht? Und wie kommt es, dass man in die Welt aufbricht und irgendwann in Schweden ankommt?

Franziska auf Instagram: https://www.instagram.com/insnirgendwo.bitte

Franziskas Website: https://ins-nirgendwo-bitte.de

Hier findet ihr Infos zum Häuschen von Franziska und Felix in Schweden: https://www.airbnb.de/rooms/52438841 

Photo: Franziska Consolati

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Mucke: Justus Wilhelm || instagram.com/doggtor_1312_dresden

In der neuen Folge #EinLöffelButter spreche ich mit Leona Kringe. Leona war schon einmal bei mir im Podcast zu Gast und wir sprachen damals über ihre Leidenschaft für große Herausforderungen, insbesondere beim Fahrradfahren.

Eben eine dieser großen Herausforderungen hat sich Leona in diesem Jahr gesucht, als sie als eine der ersten überhaupt über 7500 Kilometer mit unendlich vielen Höhenmetern von Portugal bis hoch zur Grenze Jakobselv in Nord-Norwegen dem neu etablierten European Divide Trail mit dem Gravel Bike gefolgt ist.

Unterwegs traf sie auf unterschiedlichste Herausforderungen, sei es kaputte Ausrüstung oder zu wenig Berge für ihren Geschmack, aber manch andere Herausforderungen mentaler Natur hat man nicht unbedingt auf dem Zettel, wenn man sich voller Euphorie in solch ein Abenteuer stürzt!

Wie bereitet man sich auf solch eine anspruchsvolle Tour vor? Auf was muss man sich unterwegs einstellen? Und wie begegnet man sich unterwegs selbst? Viel Spaß mit der neuen Folge und Leona Kringe!

Leona auf Instagram: https://www.instagram.com/heimatnomadin

Leonas Website: https://www.heimatnomadin.com

Leona auf der European Divide Trail Website: https://europeandividetrail.com/2022/07/11/finisher-3

Hier geht es zur ersten Folge mit Leona: https://simonpatur.de/leona-kringe-was-reizt-dich-an-grossen-herausforderungen

Photo: Leona Kringe

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In dieser Folge ist Richard Löwenherz zu Gast bei mir im Podcast. Richard ist bekannt für seine abenteuerlichen Touren mit dem Fahrrad, dem Packraft oder auch zu Fuß im fernen Osten Russlands. Egal ob im mückenverseuchten sibirischen Sommer oder bei minus 50° C im eiskalten Winter, Richard macht sich auf und verschwindet oft Wochen und monatelang in den einsamen Weiten dieser menschenleeren Gegenden.

Schon oft habe ich mich gefragt was ihn antreibt, sich diesen Strapazen auszusetzen. Worin liegt für ihn die Faszination sich dort immer wieder zu beweisen und selbst herauszufordern? Wie kommt er mit dem Alleinsein in dieser so übermächtigen Natur zurecht?

Und was macht man, wenn sich Bären weit entfernt von der nächsten Siedlung am eigenen Zelt oder dem überlebenswichtigem Packraft Boot gütlich tun? Viel Spaß mit der neuen Folge und Richard Löwenherz!

Richard auf Instagram: https://www.instagram.com/bikevagabond

Richards Website: http://www.lonelytraveller.de 

Richard in der NDR Reportage „Die Eisstraße ins Polarmeer“: https://www.youtube.com/watch?v=jXjclv7y0eA

Photo: Richard Löwenherz

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Ihr fangt gerade an euch mit dem Thema #Bikepacking und der entsprechenden Ausrüstung zu beschäftigen? Dann hätte ich da etwas für euch! Ich war im fabelhaften BikeTourGlobal Podcast von Martin Moschek zu Gast und dort haben wir ausführlich über dieses Thema und verschiedenste Aspekte rund um Outdoor-Gear insbesondere für Bikepacking-Touren gesprochen!
 

Mein Resepkt vor der Aufgabe war ziemlich groß als Martin bei mir anfragte, denn zum einen bin ich weder ein krasser Bikepacker der 10.000 Kilometer im Jahr inklusive großer Rennen abreißt, noch bin ich jemand, der sich bis zum Taupunkt von Schlafsäcken vorarbeitet um wirklich jeden Aspekt bei Ausrüstung zu durchdringen. Wohl aber beschäftige ich mich mit all diesen Themen, vor allem dann, wenn ich selbst auf Tour gehen und mir meine Packliste  zusammenstellen möchte.

Von daher haben wir es glaube ich ganz gut hinbekommen in gut zwei Stunden viele wichtige Aspekte zu besprechen und einen Einbick in unsere ganz persönlichen Ausrüstungsschränke zu gewähren!

Ihr findet die Folge bei jedem guten Streamingportal oder bei Martin im Blog!

Viel Spaß beim Reinhören!

Heute ist Catharina Capteyn bei mir zu Gast im Podcast. Wir kennen uns beide aus der Schule, genauer gesagt aus der Sprachschule, denn Catharina betreibt mit Ordcap eine Online-Sprachschule, die sich auf skandinavische Sprachen spezialisiert hat. Wenn man sich mit dem Thema Fern- oder neudeutsch Remote-Unterricht für skandinavische Sprachen beschäftigt wird man ganz schnell auf Catharina stoßen. 

Dabei ist das Konzept so einfach wie genial, im persönlichen Online-Unterricht kann man gezielt auf die Bedürfnisse des Lernenden eingeht, ganz unabhängig von Ort und Terminstress, denn nicht nur die Lerninhalte können so gezielt abgesprochen werden sondern auch das wann und wo. Und ich kann euch aus eigener Erfahrung versprechen, es klappt ganz hervorragend so zu lernen. 

Aber wie kommt man auf die Idee anderen Leuten eine Sprache wie Norwegisch beizubringen? Woher kommt die Leidenschaft für den Norden? Und wie gründet man eine Sprachschule? Viel Spaß beim Reinhören!

Catharina auf Instagram: https://www.instagram.com/ordcap_skandi_sprachschule

Catharina auf Facebook: https://www.facebook.com/Ordcap.de

Catharinas Website: https://www.ordcap.de

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Photo: Catharina Capteyn

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Du wirst es zwischendurch vielleicht nicht immer und sofort merken weil es so anstrengend und herausfordernd ist, aber es ist die beste Zeit in deinem Leben!

Die letzten zwei, drei Jahre war das Thema Norge på langs für alle Aspiranten aus unseren Breiten ein ziemlich schwieriges, denn die allgemeinen Umstände ließen es kaum zu, an eine Durchquerung Norwegens der Länge nach auch nur zu denken. Geschlossene Grenzen machten es extrem schwer länger voraus zu planen, die Hütten des norwegischen Wanderverbandes mussten allesamt im Vorhinein fix gebucht werden oder waren komplett geschlossen, Hotels ebenso und überhaupt nach Norwegen zu gelangen war mitunter schwierig bis unmöglich.

Alles in allem eine ziemlich frustrierende Situation, insbesondere für alle die in ihren persönlichen Planungen schon sehr weit waren, eventuell gar bereits den Job gekündigt hatten oder schon lange im Voraus auf der Arbeit ein Sabbatical geplant hatten – es ging weder vor noch zurück, von einer unbeschwerten Auszeit, die man ja auf einer solchen Tour so gerne erleben möchte waren wir alle unendlich weit entfernt.

Zurück von Null – alles geht wieder

In diesem Jahr aber scheint gerade dies wieder in greifbare Nähe zu rücken, die allgemeinen Umstände lassen wieder einen größeren Planungshorizont zu und es zeichnet sich ab, dass man sich in dieser Saison wieder relativ unbeschwert an eine längere Tour in Norwegen vagen kann.

Die NPL-Community in Deutschland wächst weiter stetig, der Strom an Anfragen zu diesem Thema reißt bei mir nicht ab und auch in Foren und in der entsprechenden Facebook-Gruppe melden sich mehr und mehr Leute, die sich eine Norwegen der Länge nach Tour vorgenommen haben!

Einige durfte ich bereits persönlich kennenlernen und mich mit ihnen austauschen, wieder andere kamen per E-Mail auf mich zu. Es ist nach wie vor richtig cool zu sehen, wie das Thema wächst und gedeiht, es mehr und mehr Blogs zu diesem Thema gibt und die Vorfreude, die Begeisterung aber auch der Respekt vor der Aufgabe bei allen wächst, die sich ernsthaft mit dem Gedanken tragen, sich dieser Herausforderung zu stellen.

Die AspirantInnen 2022

In meiner kleinen Übersicht möchte ich wie bereits 2019 die Leute vorstellen, die sich also demnächst daran machen, die wohl schönste aber auch anstrengst und herausforderndste Wanderzeit ihres Lebens anzutreten.

Ich möchte euch im Folgenden die Leute vorstellen, die in diesem Jahr planen die NPL-Tour an einem Stück zu laufen. 

Sophie

In Dortmund bei meinem Vortrag stand plötzlich Sophie vor mir und berichtete mir, dass sie im nächsten Jahr plane durch Norwegen zu wandern.

Ich bin Sophie, 31 Jahre alt, zuhause aktuell in Oberstdorf und Dortmund. Bis ich fast 20 war, konnte ich dem Wandern nicht viel abgewinnen. Heute sieht das anders aus – meine Füße fangen an zu kribbeln, wenn ich zu lange drinnen sitze.

Simons Buch ist mir 2017 beim Stöbern im Buchladen in die Hände gefallen. Ich war total begeistert und hatte einen neuen Traum: Norge langs. Getraut habe ich mich allerdings nicht direkt. Statt nordischer Wildnis habe ich 2019 erstmal Deutschland der Länge nach zu Fuß durchquert. Und mich infiziert – seitdem lebe ich mit dem Weitwander-Fieber! Letztes Jahr hat Corona alle Pläne zunichte gemacht, also wurde aus meinem Norwegen-Plan eine Durchquerung Österreichs und der Alpen. Jetzt aber ist es endlich soweit! Ich freue mich riesig auf mein großes Abenteuer, das am 14.05.2022 starten soll!

Sophies Blog findet ihr hier: https://www.weitwanderin.de

Manja

Mit Manja schrieb ich schon einige Male als sie sich nach einem leichten Zelt für eine längere Wanderung bei mir erkundigte. Warum, nun weil Manja sich in diesem Jahr ein großes Ziel gesetzt hat:

Vor knapp 2 Jahren war ich mal wieder auf dem Weg zur Baustelle und habe auf dem Weg den Globetrotter-Podcast mit Dir gehört. Du musst wissen, dass auch ich großer Norwegen-Fan bin. Unser erster Sommerurlaub (Hardangervidda / Hardangerfjord) war so verregnet, dass wir als erstes erst mal in Geilo Gummistiefel für die Kinder kaufen mussten und die Zahl der Wasserfälle am Straßenrand 70 pro Tag überschritt. Aber das Land hatte uns gepackt. Bei einem späteren Urlaub in Mysusæter wäre ich am liebsten mit Rucksack von der Rondvassbu weiter gelaufen, aber lange Mehrtagestouren gingen aufgrund der Kinder nicht gut. Somit blieb es bei Tagestouren. Aber der Podcast erinnerte mich wieder daran, dass ich seit langem von einer langen Tour mit Rucksack träumte – einfach immer geradeaus.

Mein Mann und die Kinder haben mein Vorhaben von Norge på langs erstaunlich positiv aufgenommen, da sie ja merkten, dass bei mir nicht alles gut läuft und ich ein Break brauche. Seit der Entscheidung vor knapp 2 Jahren zur Tour habe ich keine Projekte mehr angenommen und arbeite seit dem den Schreibtisch leer. Alle wissen, dass bei mir Ende April der Hammer fällt. Was beruflich nach der Tour kommt, weiß ich nicht. Die Familie unterstützt mich, auch wenn sie wissen, dass ich für 5 Monate nicht da sein werde.

Manja berichtet hier über ihre Wanderung: https://npl2022.blogspot.com

Markus

Kurz gesagt war mein erstes mal in Norwegen ziemlich kurz. Damals 2017, als mein VW Bulli am zweiten Tag einen Motorschaden hatte. Aber ab da an ließ mich dieses Land nicht mehr los. Also rein ins Internet und schon mal fürs nächste Jahr geschaut. Ziemlich schnell stieß ich dann auf NPL und deine Reise. Und nach einen Vortrag von dir war für mich klar, dass ich das irgendwann mal machen sollte. Bis jetzt hat es dann immer nur für die ein oder andere Woche gereicht. Aber woraus oder wie lange soll man denn warten? Nun passt bei mir alles zusammen und aus zwei Jahren Planung wird es ernst. Gerade jetzt da es nur noch wenige Wochen sind wird die Liste mit den to do´s immer länger. Aber det ordner seg.
Letztes Jahr hatte ich 25 jähriges Arbeitsjubiläum und nun wird es für mich auch einmal Zeit etwas zu genießen. Mit 43 zwar nicht mehr der jüngste aber ich denke ich werde das schon irgendwie schaffen ?
Hauptsache unterwegs!

 

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Markus Braun (@_markus_bee_)

Markus berichtet vor allem auf Instagram von seiner Tour: https://www.instagram.com/_markus_bee_

Katharina, Manuel und Lando

Eine Fernwanderung ist ein lang gehegter Traum, der für uns 2022 in Erfüllung geht. Zusammen mit unserem Hund Lando wollen wir dieses Jahr von Lindesnes bis ans Nordkap wandern.
Vor Jahren haben wir eine Doku über den Appalachian Trail gesehen und seitdem lässt uns das Thema nicht mehr los. Die großen Fernwanderwege der USA kennt wahrscheinlich jeder, der sich schon mal mit langen Wanderungen beschäftigt hat. Für uns sind diese aber aktuell nicht erreichbar, da wir unserem Hund den langen Flug nicht zumuten wollen. Dass es aber auch in Europa, also vor unserer Haustür, abseits des Jakobsweges tolle Fernwanderwege gibt, darauf sind wir erst 2019 gestoßen: hoch oben im Norden haben wir Kathrine (@theflyingsurgeon) getroffen. Wir waren damals auf dem Nordkalottleden unterwegs und guckten etwas ungläubig als sie erzählte, sie laufe den ganzen Weg vom Nordkap bis nach Lindesnes. 
Diese Begegnung hat für uns den Stein ins Rollen gebracht und als Katharinas Arbeitgeber Mitte 2021 einer beruflichen Auszeit zustimmte, war klar, dass es ein Jahr später losgehen würde! 

Hier berichten Sie von ihrer Tour: https://www.mywanderfullife.de 

Miri und Flo

Wir haben uns 2016 auf einem Skandinavien-Roadtrip mit unserem VW-Bus in den hohen Norden verliebt. Das Gefühl der Freiheit und grenzenlosen Weite, das man dort erlebt, hat uns seitdem nicht mehr losgelassen.

Als wir das erste Mal von Norge på langs gelesen haben, wanderte diese Tour sofort auf unsere Bucket List. Zuerst war es einer von vielen Punkten auf dieser Liste, von denen wir träumten, aber noch nicht wirklich daran glaubten, dass wir sie irgendwann tatsächlich umsetzen werden. Doch dann kam irgendwie eins zum anderen und so stehen wir jetzt hier: 47 Tage vor dem Start, Jobs gekündigt, Wohnung untervermietet – mitten im Planungs-, Ausrüstungs- und Vorbereitungschaos und können es noch immer nicht ganz fassen, dass wir diesen Traum tatsächlich in die Tat umsetzen und in ein paar Wochen mit unseren wahrscheinlich viel zu voll bepackten Rucksäcken am Kap Lindesnes Richtung Norden aufbrechen werden.

Der Blog von Miri und Flo ist noch in Arbeit, ihr Instagram findet ihr hier: https://www.instagram.com/miri_weey

Auguste

Ich bin Auguste, 22 Jahre alt und lebe in Schleswig-Holstein auf einem Bauernhof. Im Januar habe ich meine Ausbildung zur Tischlerin abgeschlossen und mein Plan stand vorher schon fest, dass ich danach reisen gehen möchte. Als ich dann angefangen habe mir ein Reizeziel rauszusuchen war es für mich klar, dass es eine Weitwanderung werden wird und so bin ich irgendwann auf „Norge pa langs“ gestoßen.
Durch einen Zufall habe ich vor ein paar Wochen jemanden in meinem Dorf kennengelernt, der auch vorhat zum Nordkapp zu wandern, allerdings wird er Schweden durchqueren!
 
Jetzt ist es fast soweit, am 31.05. werde ich mich mit meiner älteren Schwester auf den Weg zum Kap Lindesnes aufmachen und am 1. Juni wollen wir das erste Stück wandern.
 
Meine Schwester (Anna, 26) ist die ersten zwei Wochen mit dabei, dann werde ich ca. einen Monat alleine unterwegs sein und den „Rest“ bis zum Nordkapp begleitet mich meine kleine Schwester Helene (19).
Meine erste und bisher einzige lange Wanderung habe ich zu meinem Ausbildungsplatz, in die Nähe von Göttingen, gemacht, das waren 560km in zwanzig Tagen. Dort habe ich meine ersten Erfahrungen damit gemacht, was es heißt völlig erschöpft und alleine zu sein und wie wundervoll es ist von vollkommen fremden Menschen zum Essen oder auf einen Kaffee eingeladen zu werden. Ich war erstaunt wie offen und herzlich die Menschen zu mir waren und bin schon sehr gespannt darauf wie es wohl in Norwegen sein wird!
 

Manfred

Mein Name ist Manfred, geboren bin ich im Juli 1957 im idyllischen Brotdorf, einer kleinen Gemeinde im bedeutungsvollen und geschichtsträchtigen Saarland, wo ich heute noch bzw. wieder nach einigen längeren Aufenthalten in NRW, Bremen, Bayern und BaWü lebe.

Zum Wandern bin ich eigentlich sehr spät gekommen und zwar im Jahr 2005 im zarten Alter von 48 Jahren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten und totalen Selbstüberschätzungen hab ich mich dann doch vom Stubenhocker zum begeisterten Wanderer aufräppeln können. 2009 war ich auf dem Camino Francais von Saint Jean Pied de Port bis Finisterre unterwegs. (880 km) Ein Jahr später bin ich mit meiner Lebensgefährtin zusammen den Camino von Le Puy en Velay aus, im französischen Massive Central – nach Santiago gepilgert. (1600 km) Wir teilten  den Weg in vier Jahresetappen auf. Zweimal mussten wir aussetzen, sodass wir Santiago erst im Jahr 2016 erreichten.

Enttäuscht und frustriert wie negativ sich der Jakobsweg auf den letzten zweihundert Kilometer in den letzten Jahren entwickelt hat, beschloss ich zunächst einmal keine großen Wanderungen zu unternehmen. Bis…?

…ich dann zu Hause bei einer Wanderung auf einem Premiumweg über den europäischen Fernwanderweg Nr. 3 gestolpert bin. Neugierig geworden wo der wohl hinführt hab ich mich umgehend im Internet schlau gemacht und festgestellt dass der E3 von Santiago de Compostella bis ans Schwarze Meer führt. Also hab ich mit meinen ganzen Caminos zusammengerechnet schon ca. 2400 km auf dem E3 zurückgelegt.

Dann stieß ich im Net auf den E1 der vom Nordkap nach Sizilien führt und auf seinem Weg durch den Taunus auf dem großen Feldberg den E3 kreuzt. Schon war der Gedanke geboren von meiner Haustüre aus zum Nordkap zu laufen. Nach reichlicher Überlegung und langem Stöbern im WWW. würde ich für die Strecke so in etwa 8 Monate brauchen. Nach vielen Diskussionen mit Claudia einigten wir uns darauf dass acht Monate Trennung entschieden zu lang seien und so beschränkte ich mich darauf den E1 ab Stockholm zu gehen.

Bei weiteren Erkundungen im Web stieß ich dann auf die Seiten von Martin Kettler aus der Schweiz und Simon Michalowicz aus Deutschland, die beide erfolgreich Norge på langs (Norwegen der Länge nach) gelaufen sind. Ich verfolgte mit Spannung ihre fast 3000 km lange Reise und irgendwie verfestigte sich in mir der Gedanke es den beiden gleich zu tun und Norwegen der Länge nach auf Schusters Rappen zu laufen. So trat dann E3 und E1 immer weiter in den Hintergrund.

NORGE PÅ LANGS HAT MICH GEPACKT ! ! !

Und nun breche ich voraussichtlich am 15.Mai 2021 nach Norwegen auf, wo ich dann 120 Tage später das Nordkapp erreichen will

Mein Plan ist mit dem Fahrrad von zu Hause aus nach Hirtshals zu fahren, dort dann mit der Fähre nach Kristiansand übersetzen und weiter mit dem Bus zum Campingplatz am Lindesnes Fyr zu fahren. 

Manfred schreibt in seinem Blog über die Tour: https://brotdorf-nordkapp.blog

Petra und Andreas

Seit über 30 Jahren sind Petra und Andreas auf der ganzen Welt wandernd unterwegs. Auch längere Touren im Norden wie den Nordkalottleden haben die beiden schon unter den Wanderstiefeln gehabt. Nun wagen sie sich an Skandinaviens schönste, längste und spannendste Tour!

Den Blog zur Tour von Andrea und Peter findet ihr hier: https://weitwanderer.online
 
Wir drücken euch allen beide Daumen und wünschen euch eine super Zeit auf dem Weg zum Nordkapp! Lykke til og god tur euch!

Kennt ihr darüber hinaus Leute, die in diesem Jahr versuchen NPL am Stück zu laufen? Meldet euch gerne bei mir, dann ergänze ich die Liste entsprechend!

Heute ist Malte Hübner bei mir zu Gast im Podcast. Wer sich in unseren Breiten mit dem Thema Wintertouren beschäftigt, wird zwangsläufig auf Maltes Blog Winterfjlell stoßen, denn dort sammelt Malte zahlreiche Infos, Tipps und Tricks rund um dieses Thema.

Gerade als Neuling in diesem Bereich ist es extrem hilfreich, so auf umfassende und undogmatische Infos zurückgreifen zu können. Malte hat weder einen Wax-Bachelor noch sind ihm irgendwelche kommerziellen Interessen zu unterstellen, er ist weder zum Nord- noch zum Südpol gelaufen und suhlt sich auch nicht in seinen epischen Erfolgen, nein Malte hat einfach richtig Bock auf das Thema Touren im skandinavischen Winter – und zwar stets aus der Sicht des Familienvaters, der einfach seine Leidenschaft für Touren im Norden auch in den Winter transportieren möchte.

Seit bald zehn Jahren widmet er sich so allen Winter-Dingen, geht immer wieder auf Wintertour und sammelt all diese Aspekte in seinem Blog. Jetzt haben wir uns zu einem etwas ausufernden, mitunter auch nerdigem Gespräch verabredet um unsere Erfahrungen auszutauschen, Tipps für Anfänger zu besprechen und uns auch der Leidenschaft für cooles Winter-Gear hinzugeben!

Und ich bin mir sicher, es wird eine Fortsetzung dieser Folge geben, gibt es doch noch so viel mehr zu besprechen! Viel Spaß beim Reinhören!

Malte auf Instagram: https://www.instagram.com/winterfjell

Malte auf Facebook: https://www.facebook.com/winterfjell.de

Maltes Website: https://www.winterfjell.de

Meine Packliste für die Wintertour im Sarek: https://simonpatur.de/im-winter-durch-den-sarek-meine-packliste

Meine Tipps für die Notfallvorsorge im Fjell: https://simonpatur.de/die-vorsorge-fuer-den-notfall-auf-tour

Die Fjevettreglene des norwegischen Wanderverbandes DNT: https://english.dnt.no/the-norwegian-mountain-code

Über Gästevorschläge, Themen oder sonstige Rückmeldungen würde ich mich sehr unter simon@simonpatur.de oder über die entsprechenden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram freuen

In dieser Folge ist Till Gottbrath bei mir zu Gast im Podcast. Wer sich hierzulande tiefer mit dem Thema Outdoor beschäftigt, wird irgendwann auf seinen Namen stoßen, denn es gibt wohl kaum jemanden, der das Thema Outdoor in wirklich all seinen Facetten so lebt wie Till.

Die Leidenschaft fürs Draußensein begleitet ihn seit Kindesbeinen und führte ihn zu den entlegensten Orten dieser Welt, von Patagonien bis Grönland, mit dem Segelboot oder dem Pulkaschlitten, Sommers wie Winters, alles dreht sich bei Till darum, draußen unterwegs zu sein.

Das ihm diese Leidenschaft auch beruflich auf unterschiedlichste Weise Möglichkeiten bietet, dass ergab sich dann nach und nach, so dass sich bei Till selbst drinnen im Büro alles ums draußen dreht. Er hat das Outdoor-Magazin aus der Taufe gehoben und viele Jahre lang die Outdoorbranche mit seiner eigenen Kommunikationsagentur begleitet, nebenher zahlreiche kleine und größere Abenteuer bestritten.

Tills Werdegang liest sich wie aus dem Bilderbuch des Prototypen eines waschechten Outdoorers. Aber wie wird man zu einem richtigen Outdoorer? Wie kann man seine Leidenschaft auch mit dem Berufsalltag verbinden? Und warum geht er immer wieder neue Wege und probiert sich überall aus? Viel Spaß beim Reinhören!

Tills Profil auf Linkedin: https://de.linkedin.com/in/till-gottbrath-b53b12107

Tills Interview mit Arved Fuchs und Martin Hülle: http://docplayer.org/74814183-Traeume-leben-interview-till-gottbrath-fotos-archiv-arved-fuchs-martin-huelle-beruf-abenteurer.html

Till portraitiert im 4-Seasons Magazin: https://www.yumpu.com/de/document/read/2684962/das-magazin-fur-globetrotter-4-seasonsde/11

Till zu Gast bei Bergauf-Bergab im BR: https://www.br.de/mediathek/video/bergauf-bergab-vom-6112016-klettersteig-und-gleitschirmfliegen-im-rofan-av:584f7d1a3b4679001196c173

Till zu Gast im Podcast von Ulligunde: https://ulligunde.com/2020/06/episode23-till-gottbrath-gleitschirm-urgestein-risiko-bei-nachwuchspiloten/

Über Gästevorschläge, Themen oder sonstige Rückmeldungen würde ich mich sehr unter simon@simonpatur.de oder über die entsprechenden Social Media Kanäle wie Facebook oder Instagram freuen!

Wie vor jeder Trekking-Tour in Norwegen stellte sich auch diesmal bis kurz vor dem Start die Frage: Was packen wir ein? Jedes Mal fühlt man sich ein wenig wie ein Anfänger, obwohl man schon so viele Tage im Fjell unterwegs war.

Schon einige Wochen vorher fängt man an sich Gedanken zu machen, was man für die anstehende Tour letztendlich mitnehmen möchte. Bei uns fängt es immer damit an, dass wir eine Kiste in der Wohnung bereit stellen, in der wir nach und nach die Ausrüstung räumen, die für die Tour in Frage kommt.

Alles wie immer und doch auch anders

Im Grunde ist unsere Packliste immer gleich bzw. sehr ähnlich, so richtige Anfänger sind wir natürlich nach so vielen Touren nicht mehr und wenn man einmal sein Setup gefunden hat, ist das Packen eigentlich immer schnell erledigt. Wir reisen zumeist im Herbst nach Norden, da weiß man irgendwann einfach, was man braucht um gut zurecht zu kommen. Aber klar, oft gibt es einfach Dinge, die man ändern oder variieren möchte. Und manchmal möchte man einfach auch mal etwas anders machen oder durch etwas cooleres ersetzen.

Die Auswahl der Tour bestimmt zudem, was man eventuell zusätzlich einpacken sollte oder weglassen kann. Bei unserer Tour in diesem Jahr war beim Blick auf die Karten und die geplante Route für uns schnell klar, dass wir ein paar zusätzliche Dinge benötigen werden. Große Schneefelder und ein Gletscher auf dem Weg sind schon ein gewichtiges Argument um ein, zwei Dinge mehr einzupacken.

Das Zelt steht wie eine Eins mit Sternchen

Die etwas ausgesetztere, rauere Topographie in Skarvheimen und rund um den Hardangerjøkulen sowie die Tatsache, dass wir uns im zweiten Teil der Tour um den Gletscher gerne abseits der normalen Wanderwege bewegen wollen, hat uns dazu veranlasst, ein robusteres und stabileres Zelt mitzunehmen. Also das Lofoten Pro Camp 3 statt des leichteren Lofoten Superlight Camp 3 von Helsport. 

Aber warum? Nun wenn es wirklich ungemütlich wird, ist es deutlich stabiler, alleine die sehr viel größer dimensionierten Befestigungen der Abspannleinen sind ein gutes Argument für die Zelte der Pro Serie. Dazu ein größerer Rohrdurchmesser beim Gestänge und reißfesteres Außenmaterial – das allerdings zum Preis eines fast doppelt so schweren Zeltes. Man kann zudem alle Lüfter und Mesh-Flächen bei diesen Zelten verschließen, insbesondere wenn wieder einmal plötzlich der nahende Winter ein wenig Neuschnee mit vehementem Wind übers Fjell haucht eine gute Sache – Schnee im Zelt ist nie eine coole Sache und im eiskalten und auskühlenden Durchzug im Zelt zu hocken macht gerade bei kalten Temperaturen auch wenig Freude.

Eine wahrlich schwere Entscheidung, aber im Nachhinein die richtige! Wenn es auch mal stärker windet, ist die Auswahl auch an etwas ausgesetzteren Zeltplätzen dadurch einfach größer! Und man muss sich keine Sorgen machen, nachts raus zu müssen, weil das Zelt bedenklich im Wind hin und her geworfen wird. Die zwei krassen, überaus windigen Nächte im Helagsfjell im letzten Jahr haben sicher zu dieser Überlegung und Wahl beigetragen. Mit den Zelten der Pro Serie würde ich auch im Winter losziehen, das spricht im Grunde schon für sich und wenn das Zelt erstmal steht, alle Leinen und Abspannpunkte gut im Boden verankert sind, kann man sich sehr beruhigt in den Schlafsack kuscheln.

Vertiefendere Gedanken rund um die Auswahl von Ausrüstung für Fernwanderungen im Norden findet ihr auch hier in diesem Beitrag zur Ausrüstung, die wir auf unserer Norge på langs Tour 2018 verwendet haben.

Über und um den Gletscher herum – Breen er trygg 

Der Hardangerjøkulen ist Norwegens sechstgrößter Gletscher und liegt nicht nur an, sondern auch auf unserer Route. In Anlehnung an eine wirklich traumhafte Tour vor einigen Jahren wollen wir den Abschnitt über den Gletscher erneut aufgreifen und so zur spektakulär gelegenen Demmevasshytta gelangen. Die Informationslage zu dieser Route ist mehr als dürftig. Ob sich etwas und wenn wie und was auf dem Gletscher in den letzten 6 Jahren verändert hat, ließ sich bei bestem Willen nicht herausfinden.

Wir haben viel Zeit mit Satellitenfotos verbracht, wir haben Gletscher-Guides vor Ort gefragt, wir haben es beim DNT versucht – aber niemand bzw. nur sehr wenige scheinen im Sommer diese Route zu gehen. Im Internet ist dazu jedenfalls nichts zu finden, nur in einem Buch des DNTs ist die Route eingezeichnet. Das haben wir während unserer Tour gesehen, das entsprechende Buch stand in einer der Hütten. Und wie der Zufall es so will, das Buch haben wir auch zu Hause im Bücherschrank, hatten aber vorher nicht hinein geschaut. Nun ja, dies hätte uns etwas Grübelei erspart. Wir haben es uns also einfach einmal angesehen, sollte der Gletscher aper sein, würden wir schon einen sicheren Weg finden. 

Ich möchte allerdings eindringlich darauf hinweisen, dass die von uns gewählte Route nicht markiert und auch nicht von offizieller Seite aus beschrieben ist. Die Route ist anspruchsvoll und mit Sicherheit nichts für Anfänger. Man sollte schon seine Sinne beieinander haben, sich gut orientieren können, die Fjellvettreglene verinnerlicht und auch stets im Hinterkopf haben, dass man im Zweifel umkehrt und auf Nummer sicher geht. Hallodris, Hans Guck in die Lufts oder krassen Draufgängern, die meinen, sie wären auf und in jedem Fall unsterblich, möchte ich doch bitten, vom Begehen solcher Etappen Abstand zu nehmen!

Zurück zur zusätzlichen Ausrüstung für den Gletscher. Da für uns nicht in Frage kam ein Seil, Steigeisen mit entsprechenden Schuhen und Eispickel mitzuschleppen haben wir uns entschlossen, es wie vor einigen Jahren lediglich mit Grödeln an den Schuhen zu probieren. Also hatten wir diese mit im Gepäck, vom Gewicht her vertretbar und für die Art der Tour sicherlich die beste Wahl. Auf den steileren Abschnitten dieser Etappe waren die Grödel Gold wert und haben sich wie erwartet als äußerst zuverlässig erwiesen und auch im steilen Eis hervorragenden Halt geboten. Um unterwegs unsere Route etwas ausspähen zu können, hatten wir diesmal auch ein kleines, leichtes Fernglas mit dabei. Auch das war eine gute Wahl, so konnten wir auch weiter entfernte und mitunter etwas dürftige Markierungen gut in der Landschaft finden. 

Und was gab es sonst noch so?

Bei Anni hat sich eine neue Isomatte in den Rucksack geschlichen, die vom Packmaß und Komfort her total überzeugt hat. In Kombination mit der leichten Evazote-Schaumstoffmatte, die wir nun schon länger immer mit dabei haben, ist die kurze Länge überhaupt kein Problem, im Gegenteil, man spart weiter etwas Gewicht ein.

Unsere übrige Ausrüstung war auf herbstliche Bedingungen bis hin zu 2-stelligen Minusgraden ausgelegt. Auch schlechtes Wetter und starken Wind sowie gegebenenfalls Schnee muss man mit einer solchen Ausrüstung nicht scheuen, ganz im Gegenteil. Alles hat sich wie immer bestens bewährt und wir waren stets gut geschützt, immer ordentlich komfortabel und mit dem ein oder anderen Luxus unterwegs – ohne jedoch zu viel Gewicht hinsichtlich der Ausrüstung und Bekleidung mit dabei zu haben. Die Auswahl der Dinge ist selbstverständlich sehr subjektiv und den eigenen Bedürfnissen und Erfahrungen entsprechend gewählt. Jeder hat da sicher einen etwas anderen Ansatz, für uns hat sich dieses Setup über viele, viele Touren als sehr tauglich und zuverlässig erwiesen!

*Disclaimer: Ein großer Teil der Ausrüstung sowie das Essen von Real Turmat ist uns von meinen Partnern zur Verfügung gestellt worden. Wir legen großen Wert darauf festzustellen, dass die eigentliche Auswahl der einzelnen Dinge von uns getroffen worden ist, uns keinerlei Vorgaben gemacht wurden und wir auch keine finanzielle Gegenleistungen dafür bekommen haben. Ebenso wenig wie für diesen Beitrag!

Unsere Packlisten sind hier so aufgeführt, wie wir die Dinge auch im Rucksack getragen haben. Logischerweise haben wir dabei Dinge aufgeteilt, sodass nur beide Packlisten zusammen ein vollständiges Bild gerade im Bereich Kochen und Schlafen ergeben.

Die Packlisten kann man sich an dieser Stelle auch als PDF herunterladen.

Den Anfang macht die Packliste von Anni

Am Körper getragene Kleidung & AusrüstungGewicht in g
HardshelljackeBergansCecilie 3L Jacket450
UnterhoseH&MNo Name11
SockenWoolpowerSkilled Socks 40082
BHTriumphTriaction Hybrid Lite81
TrekkinghoseBergansRabot 365 Hybrid Pants535
TrekkingschuheLa SportivaTrango Trek Leather GTX1540
LongsleeveBergansCecilie Wool Long Sleeve264
MützeBergansTine Beanie79
PulswärmerSchwiegermuttiselbstgestrickt in schwarz-gelb36
TrekkingstöckeLekiSherpa XL579
Summe3657
Unterkunft & Schlafen
ZeltHelsportHeringe + Gestänge741
SchlafsackHelsportRago Superlight Winter Lady1100
PacksackSea to SummitEvac Compression Dry Sack M138
IsomatteExpedSynmat 7 UL (S) inkl. Packsack und Schnozzel505
IsomatteExpedEvazote303
SitzmatteTherm-a-RestZ-Seat60
KissenbezugIkeaBaumwolle69
Summe2916
Taschen
RucksackBergansTrollhetta Lady 752650
RegenhülleBergansRain Cover XL111
PacksackSea to SummitEvac Dry Sack 8L58
PacksackSea to SummitLightweight 70D Dry Sack 13L72
PacksackSea to SummitLightweight 70D Dry Sack 20L86
PacksackSea to SummitEvac Dry Sack 8L58
PacksackSea to SummitLightweight 70D Dry Sack 4L46
PacksackSea to SummitEvac Dry Sacks 5L51
PacksackSea to SummitEvac Dry Sacks 5L51
Summe3183
Kleidung
SlipH&MNo Name11
SlipH&MNo Name11
BHTriumphTriaction Free Motion N79
Unterhose langWoolpowerLong Johns Lite171
Unterhose halblangWoolpowerBriefs Xlong114
T-ShirtBergansFjellrapp Lady Tee163
T-ShirtBergansBloom Wool Lady Tee117
PulloverBergansAlvdal Wool Jumper428
DaunenhoseWestern MountaineeringFlash Pants180
SockenWoolpowerSkilled Socks 40082
SockenDevoldNansen Sock138
RegenhoseBergansSky Lady Pant251
IsolationsjackeBergansMemurutind Down Jacket495
Mütze (dünn)FriluftsBlöndulon Beanie50
CapDjinnsAvocado87
SchlauchtuchNo NameDynamo Dresden26
SchlauchtuchNorheimNo Name31
HandschuheHestraErgo Grip Active152
HandschuheBlack DiamondWaterproof Overmitt94
HandschuheHestraInnenhandschuh81
HandschuhePolartecNo Name40
Summe2801
Schuhe
GrödelSnowlineChainsen Light300
CrocsCrocsCrocband Graphic Clog482
Summe782
Kochen
WasserflascheNalgeneEveryday 1l160
DeckelHumangearcapCAP37
TrinkbecherSnow PeakTitanium Mug Double Wall 450115
KocherPrimusPrimetech Stove Set inkl. Primetech Pot 1,2 l666
MüslischaleWildoKasa XL82
KüchenzubehörFeuerzeugBIC11
KüchenzubehörStreichhölzerNo Name10
KüchenzubehörSpülschwammNo Name10
Summe1091
Kultur
KulturbeutelCocooninkl. Zahnbürste etc.285
HandtuchPacktowlPersonal115
Summe400
Medizin
Erste-Hilfe-SetNo NameTape, Medigel, Schmerztabletten Ibu 400 mg, Kompressen, Wundverband, Zehenkappen, Pflaster, div., Blasenpflaster, Wunddesinfektion341
Sonstiges
eReaderTolino170
HandySamsungGalaxy A5182
KopfhörerSamsungIn-ear11
SonstigesUSB-KabelMicro-USB11
SonstigesUSB-KabelUSB-C20
SonstigesUSB-Kabelfür Garmin15
LadesteckerSamsungNo Name40
FernglasSteinerWildlife 8x24383
StirnlampePetzlActik Core81
ArmbanduhrGarminForerunner 4536
SonstigesArnoSpannriemen Metall 150 cm 2x68
SonstigesStiftNo Name10
PortemonnaieTatonkaMoney Box RFID44
DokumenteNo NameNo Name50
KarabinerEdelridAranya12
KarabinerEdelridAranya12
KarabinerSea to Summitdiverse11
DNT NökkelNo NameNo Name21
SonnenbrilleOakleyNo Name39
Summe1216
Foto
KameraSonyAlpha 6300 + 16-50 mm529
FototascheTasmanian TigerTT Tac Pouch 5200
ErsatzakkuPantona1x50
SpeicherkartendiverseNo Name10
Summe789
Summe im Rucksack inkl. Foto13519

Hier geht es weiter mit der Packliste von Simon

Am Körper getragene Kleidung & AusrüstungGewicht in g
HardshelljackeBergansRabot V2 3L Jacket408
LongsleeveWoolpowerZip Turtleneck Lite276
UnterhoseWoopowerBriefs XLong132
SockenWoolpowerSkilled Classic 400 Socks76
TrekkinghoseBergansRabot 365 Hybrid Pant592
TrekkingstiefelAlfaImpact A/P/S1981
T-ShirtWoolpowerTee Lite236
CapTruckker CapNo Name82
TrekkingstöckeLekiKhumbu597
Summe4380
Unterkunft & Schlafen
ZeltHelsportLofoten Pro 3 Camp2700
SchlafsackHelsportRago Down Superlight Winter large1200
PacksackSea to SummitEvent Compression Dry Sac L153
IsomatteTherm-a-RestProlite Apex regular630
SitzmatteTherm-a-RestZ-Seat52
KissenbezugIkeaBaumwolle69
Summe4804
Taschen
RucksackBergansTrollhetta 95l2830
RegenhülleBergansRain Cover111
PacksackSea to SummitEvac Dry Sack 3L44
PacksackSea to SummitLightweight 70D Dry Sack 13L73
PacksackSea to SummitLightweight 70D Dry Sack 20L86
PacksackSea to SummitEvac Dry Sacks 5L52
PacksackSea to SummitEvac Dry Sacks 5L52
Summe3248
Kleidung
Unterhose langWoolpowerLong Johns Lite184
UnterhoseBergansFjellrapp Boxer100
T-ShirtBergansOslo Wool202
SockenWoolpowerSkilled Classic 400 Socks76
SockenWoolpowerSocks 600210
RegenhoseBergansSuper Lett Pants309
IsolationsjackeBergansSlingsby Down Jacket635
PulloverBergansAlvdal Wool Jumper589
MützeBergansLogo Beanie87
MützeBergansBeanie42
HandschuheRoecklPolartec Liner46
HandschuheBlack DiamnondWaterproof Overmitt94
HandschuheHestraInnenhandschuh KuFa Mitten81
Summe2655
Schuhe
GrödelSnowlineChainsen Light312
Wat- / CampschuheCrocsClassic360
Summe672
Kochen
WasserflascheNalgeneEveryday 1l160
DeckelHumangearcapCAP37
FaltflaschePlatypusPlaty 2.0L Bottle36
FaltflaschePlatypusPlaty 2.0L Bottle36
TaschenmesserLeathermanFree T4124
Besteck AnniEdelridTitanium Spoon17
Besteck SimonEdelridTitanium Spoon17
TrinkbecherSnow PeakTitanium Mug Double Wall 30093
MüslischaleWildoKåsa XL82
SchnapspinchenRelagsEdelstahl34
WasserflascheBergansLexan Flasche (für Schnaps)108
Summe744
Kultur
KulturbeutelTatonkaDodger Bag inkl. Zahbürste etc.304
HandtuchPacktowlPersonal „M“71
SonnencremeMawaiiSuncare SPF 50 & Facecare SPF 50
Summe375
Sonstiges
SonnenbrilleAdidasNo Name88
StirnlampePetzlActic Core81
SonstigesTendonReepschnur33
SonstigesReparatursetNadel, Faden, Seam Grip, SilNet, Steckschließe, Exped Flickzeug, Klebeband, Kabelbinder, Schlüsselring, Grillanzünder359
SonstigesArnoSpannriemen Metall 100 cm60
SonstigesArnoSpannriemen Metall 100 cm60
SonstigesHandyApple Iphone 11 Pro235
SonstigesHandyladegerätApple73
SonstigesUSB-KabelNo Name20
PowerbankAnkerPowerCore 20.000Amh450
PortemonnaieTatonkaMoney Box44
KompassRectaMarschkompass DS 50 G75
KarabinerEdelridAranya13
KarabinerEdelridAranya13
Notfallsender / GPSGarmin66i265
Summe1869
Foto
KameraFujiXT-4 inkl. Objektiv965
ObjektivFujiXF 18-55mm f/2.8-4 R LM OIS
FototascheLoweproToploader Zoom 50 AW320
LadegerätPantonaNo Name45
ErsatzakkuFujiNo Name81
ErsatzakkuPantonaNo Name81
ErsatzakkuPantonaNo Name81
SpeicherkartenDiverseDiverse10
Summe1583
Summe im Rucksack inkl. Foto15950

In dieser Folge ist Erika Dürr mein Gast. Viele von euch kennen sie als Bloggerin Ulligunde, die in ihrem fabelhaften Blog seit vielen Jahren über Bergsport-Abenteuer jeglicher Couleur berichtet. Wie so viele hat sie den Blog begonnen, um Freunde und Familie über ihre Reisen auf dem Laufenden zu halten. 

Was als kleine Sache anfinge, hat sich nach und nach zu einer richtigen eigenen Reise entwickelt, so dass man auf ulligunde.com viele informative und unterhaltsame Artikel vor allem zum Klettern und Bergsteigen findet. Irgendwann hatte der Blog ein so breites Publikum erreicht, dass sich für Erika die Frage gestellt hat, ob man daraus nicht mehr machen könnte. Mit ihrem Talent wunderbar zu schreiben und hervorragend zu fotografieren in der Tasche hat sie sich dann vor einigen Jahren in die Selbstständigkeit gestürzt und es bis jetzt nicht bereut! 

Über die Jahre hat sie sich dabei immer weiter entwickelt und nach und nach neue Dimensionen für sich entdeckt. Von der Vertikalen ging es in die Luft zum Gleitschirmfliegen und nun auch aufs Gravelbike. Wie fängt man an zu bloggen? Wie entdeckt man seine eigenen Grenzen in den Bergen? Warum geht Erika mittlerweile kaum noch Klettern? Und vor allem wie entdeckt man für sich seinen Platz draußen? Viel Spaß beim Reinhören!

Erika auf Instagram: https://www.instagram.com/ulligunde

Erika auf Facebook: https://www.facebook.com/ulligunde

Erikas Website: https://www.ulligunde.com

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